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| Sonntag, 26.08.2007 (Werderstr.) |
Freundschaftsspiel |
BSC Spandau |
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GW Reinickendorf |
11 : 5 (6:1) |
BSC II lässt GWR keine Chance...
Nachdem der BSC I die grün-weißen Reinickendorfer schon deutlich geschlagen hatte, galt es für uns nachzuziehen. Mit einer erfreulichen Teilnehmerzahl von 10 Mann begannen wir sehr konzentriert und gingen auch dementsprechend schnell durch Rabbit mit 1:0 in Führung. Wir hatten unsere Gegner in den Griff und standen sicher, so dass das nächste Tor nur eine Frage der Zeit war. Nach einigem Rumgestochere vor dem gegnerischen Tor, passte Lothar den Ball noch mal kurz quer, wo Andi einschussbereit stand und die Kugel mit links im Netz versenkte. Nach einer Ecke für Reinickendorf konnte Olewa den Ball nicht kontrolliert festhalten, sodass dieser in Richtung Pfosten rollte. Dort stand leider Tobi und konnte in der Kürze der Zeit auch nicht mehr weg. So kullerte der Ball dann schließlich in unser Tor und es stand auf einmal nur noch 2:1. Tobi und Olli streiten sich bis heute noch darüber, wem das Eigentor zugeschrieben wird. Wir ließen uns von diesem kurzen und sehr amüsanten Zwischenfall nicht verunsichern. Wir wussten, um unsere Stärke und so kam es, dass unser Tornado anfing zu wirbeln. Mit zwei schnellen Toren von Schindler bauten wir unsere Führung wieder aus. Tobi und Andersch machten dann den Halbzeitstand von 6:1 komplett.
Nach der Halbzeit bat uns Reinickendorf die zweite Hälfte auf 30 min. zu verkürzen, da viele von ihnen bereits bei dem Spiel der ersten auf dem Platz standen und sich sehr nach ihrem Bier sehnten. Nach einigen weiteren Toren unsererseits führten wir mit 9:1. Dann nahmen wir uns wie bisher in jedem Spiel eine kleine kreative Pause und ließen unseren Gegner spielen. Diese nutzten ihre Chancen eiskalt und kamen auf 9:5 heran. Wir konnten uns jedoch wieder fangen und uns gelangen noch zwei weitere Treffer zum Endstand von 11:5.
Das Tor des Tages gelang Tobi, der tags zuvor noch sämtliche Fußballvideos mit den besten Tricks studiert haben muss. Einen zehn Meter Pass von Florian mit mindestens 60 – 70km/h nahm Tobi spielend leicht an, düpierte seinen Gegenspieler mit gekonntem Jonglieren des Balles und hämmerte den Ball unhaltbar in die Maschen.
» Bericht von A. Koch |
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